Die Essener Trauma Hilfe bietet für Flüchtlingskinder und ihre Familien

Erste Hilfen aus einer Hand!

Wir suchen

für unser Praxis-Netzwerk weitere Ärzte und Therapeuten, die seelische Hilfe für Flüchtlingskinder und ihre Eltern im Rahmen der Gesundheitsversorgung anbieten.
Viele Familien, die von Flucht, Vertreibung, Gewalt und Verlust betroffen sind, benötigen Unterstützung. Sie können entweder selbst oder über Vermittler Kontakt zu unserem Praxis-Netzwerk aufnehmen.

Unsere Hilfe für Familien

erfolgt durch Abklärung von Symptomen nach seelischer Verletzung (Trauma) bei Kindern und ihren Eltern. Oft ist bereits eine Aufklärung über seelische Traumafolgen hilfreich, um Verständnis in der Familie und im Umfeld zu entwickeln.
Wir unterstützen Familien mit Aufenthaltsrecht auch darin, ihre eigenen Stärken und Selbstheilungskräfte wieder zu finden.
Dies geschieht vor Ort in Essen oder durch wohnortnahe Trauma-Therapeuten im Ruhrgebiet.
Wir arbeiten vernetzt mit vielen psychosozialen Trägern und Förderstellen, die uns durch ihre Arbeit unterstützen.

Unserer Überzeugung nach

können betroffene Kinder und Eltern besser mit Belastungen fertig werden, wenn sie gemeinsame Hilfe bekommen.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Betroffenen in der Familie passende Hilfsangebote erhalten.
Stabile Eltern sind für ihre Kinder die größte Kraft, um seelische Verletzungen zu überwinden.

Zur Vernetzung

streben wir eine Kooperation von Praxen und Institutionen in Essen und im Ruhrgebiet an. Dazu gehören

  • Psychotherapeuten für Kinder/Jugendliche
  • Psychotherapeuten für Erwachsene
  • Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Fachärzte für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin
  • Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. Erwachsenenpsychiatrie
  • Kinder- und Jugendärzte
  • Haus- und Allgemeinärzte
  • Fachärzte (z.B. Gynäkologie)
  • Fachtherapeuten (z.B. Soziotherapeuten, Heilmittelerbringer, z.B. Logopäden und Ergotherapeuten)

Wir möchten unsere Kompetenzen bündeln, um die Versorgung der belasteten Familien zu verbessern und gemeinsam starke Partner bzw. Paten zu werden. Dabei freuen wir uns über eine aktive Mitgestaltung.
Unsere Synergien erleichtern den Zugang zu unseren Hilfen und verbessern deren Qualität. Dieses Projekt hat einen interdisziplinären Modellcharakter. Es entwickelt sich mit Ihnen und uns weiter vor dem Hintergrund bestehender und bewährter Therapiekonzepte.

Helfen Sie uns zu helfen!

Mitgestaltung auf 3 Ebenen

Eine Mitgestaltung ist auf 3 Ebenen möglich. Erstens kann eine therapeutische Arbeit mit Familienangehörigen vernetzt erfolgen. Zweitens bieten wir Möglichkeiten für die Entwicklung von Praxiskooperationen. Drittens freuen wir uns auf einen fachlichen Austausch in unserem Forum, um die Arbeit und das Projekt mit Ihnen zusammen weiter zu entwickeln und uns fortzubilden.

1. Therapeutische Arbeit mit Familien / Kindern / Jugendlichen / Erwachsenen

  • Einzeltherapie
  • Gruppenangebote
  • Ehe- und Familienberatung
  • Psychoedukation
  • Medikamentöse Behandlung b.B.

2. Entwicklung von Kooperationen mit anderen Praxen und Fachleuten

  • Mitnutzung anderer Praxisangebote
  • Vernetzung von Behandlungen
  • fachgleiche Praxis-Vernetzung
  • fachübergreifende Praxis-Vernetzung
  • Zusammenarbeit mit Sprachmittlern

3. Fachlicher Forum-Austausch mit anderen Praxen und Fachleuten

  • kultursensible Lernprozesse
  • interkulturelle Fortbildungen
  • gegenseitiger Methodenaustausch
  • spezielle Fall-Supervision

Kooperationspartner und Förderer

Praxis für KiJuPP- und Familientherapie
Annette Kissenbeck und SPV-Team

www.praxis-kissenbeck.de

Praxis-Netz
ETH Ruhrgebiet

www.essener-traumahilfe.de

Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge
PSZ Düsseldorf

www.psz-duesseldorf.de

EMDR-Institut Deutschland e.V.
Dr. Arne Hofmann

www.emdr-institut.de

SprInt Essen
Vermittlungsservice für Sprach- und Integrationsmittlung

www.sprint-essen.de

TH-Nürnberg Georg Simon Ohm
Prof. Dr. Viviana Schulz, Fachärztin für KJPP

www.th-nuernberg.de

Susanne Henle Stiftung

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihr Essener Trauma Hilfe Team Ruhrgebiet

Unser Informationsflyer über das Netzwerk zum Download

Anmeldung


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind ein Team aus Ärzten und Therapeuten in Essen / im Ruhrgebiet, das gemeinsam seelische Hilfen für Flüchtlingskinder und ihre Eltern anbietet. Falls Sie / Ihre Praxis in dem Projekt mit uns zusammen arbeiten möchten, bitten wir Sie um einige Kontaktdaten. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen für einen persönlichen Kontakt.

Für Ihre Wünsche an die Zusammenarbeit nutzen Sie bitte das folgende Kontaktformular!

Ich erkläre mich einverstanden, dass meine angegebenen Kontaktdaten im Rahmen der Zusammenarbeit an Helfer oder Flüchtlingsfamilien weitergegeben werden dürfen.
Ja
Nein
Kinder und Jugendliche
Erwachsene

Meine Praxis bietet an:

Einzeltherapie
Gruppenangebote
Ehe- / Familienberatung / -therapie
Medikamentöse Behandlung
weitere

Meine Wünsche sind (bitte ankreuzen):

Mitnutzung anderer Praxisangebote
Vernetzung von Behandlungen
fachgleiche Praxis-Vernetzung
fachübergreifende Praxis-Vernetzung
Zusammenarbeit mit Sprachmittlern
Zusammenarbeit vor Ort
Kultursensible Lernprozesse
interkulturelle Fortbildungen
gegenseitiger Methodenaustausch
Spezielle Fall-Supervision

Bitte im folgenden Feld einen Haken setzen. Diese Abfrage verhindert den Versand von Spam-Nachrichten.

ETH - Essener Trauma Hilfe
Humannstraße 3
45276 Essen Steele

Kontakt
Telefon: 0201 / 51 47 776
E-Mail: traumahilfe@dgn.de

Telefonische Erreichbarkeit

Montag - Donnerstag 08:00 - 13:00 14:00 - 18:00

Freitag 08:00 - 14:00

So finden Sie uns


Mit dem Auto

  • über die A 40: Ausfahrt Frillendorf oder Kray / Steele
  • über die A 52: Ausfahrt Bergerhausen
  • aus Stadtmitte kommend: Steeler Straße
  • aus Essen-Süd kommend: Westfalenstraße


Parkmöglichkeiten

befinden sich in unmittelbarer Nähe in den Parkhäusern „Isinger Tor“ und „Steele City Center“.


Öffentliche Verkehrsmittel

  • S-Bahnen 1, 3, 9, Haltestelle „Steele“ (ca. 5 Gehminuten)
  • Buslinien 164, 166, 167, 170, 174, 177, 184, 194 – Haltestelle „Ahestraße“